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Es gibt noch Potentiale im Energiesektor -
Bundesumweltkommission der Jungen Union tagt in Strasskirchen

Die Bundesumweltkommission der Jungen Union (JU)Deutschland tagte erstmals
in Bayern. Der Arbeitskreis Regenerative Energie der JUNiederbayern warmit
der stellv. JU-Bezirksvorsitzenden Monika Maier stark eingebunden. Die
Entwicklung und die Sicherung der Ressourcen für künftige Generationen ist
auch ein Fokus der Jungen Union. Gerade durch Innovations- und
Forschungsbemühungen können neue Wege beschritten werden um die
Lebensgrundlagen nachfolgender Generationen zu sichern, so der Grundtenor
der Wochenendtagung in Strasskirchen. Die JU-Führungskräfte holten sich
fundierte Informationen aus dem Bereich der Nachwachsenden Rohstoffe
(NAWAROS), Photovoltaik und Energie ein.
Vorträge und Praxisexkursionen standen auf der Tagesordnung. "Ein
Investitionsvolumen von 7 Millionen Euro ist schon ein großes Wagnis", so
Klaus Krinner, Eigentümer der Christbaumständerfabrik und Landwirt bei
seiner Führung durch die Straßkirchner Photovoltaikanlagen.> Der Erfinder
und Unternehmer hat auf den Strasskirchner Werkshallenund einer
danebenliegenden Ackerfläche zum Jahreswechsel eine der größten
Photovoltaikanlagen mit fast 2-Mega-Watt Leistung in Betriebgenommen. Er
konnte alle technischen Details erklären und stellte sich auch den aus ganz
Deutschland anreisenden Kommissionsmitgliedern im internen Gespräch.
Der Organisator der Veranstaltung Christian Hirtreiter (Bild rechts) freute
sich zusammen mit dem lokalen Bezirksrat und Energieexperten Hans Ritt (2.
v. re) über die gelunge Veranstaltung. Das Energiepapier der JU wurde
erarbeitet. In Zeiten von Höfe-Sterben und Strukturwandel ist die Umsetzung
neuer Technologien eine Selbstverständlichkeit um existenzfähig zu bleiben.
Kreativität und Erfindergeist seien die entscheidenden Standortvorteile,
resümierte Kommissionsvorsitzender Jan-Hendrik Klaps aus Niedersachsen.
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